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Nach gefährlichen Blendattacken mit Laserpointern will Baden-Württemberg den Verkauf der Geräte an normale Verbraucher verbieten lassen. Die grün-rote Landesregierung startet dazu eine Bundesratsinitiative.

Die schwarz-rote Bundesregierung soll damit aufgefordert werden, sich für eine europarechtliche Regelung stark zu machen. „Bis es so weit ist, soll eine Verordnungsermächtigung auf nationaler Ebene die Möglichkeit schaffen, direkt gegen den Vertrieb gefährlicher Laser Kaufen vorzugehen“, bestätigte Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Dienstag nach der Kabinettssitzung einen Bericht der „Stuttgarter Nachrichten“ vom selben Tag. In den vergangenen Jahren habe es vermehrt Blendangriffe mit Lasern gegeben, erklärte Untersteller, „gegen Flugzeuge beim Landeanflug, gegen Lokführer und Busfahrer oder gegen Einzelpersonen, wie Polizisten im Einsatz oder Sportler im Wettkampf“. Bei Kindern hätten Laserpointer beim Spielen zu schweren Augenverletzungen geführt. „Wir müssen versuchen, den Missbrauch von gefährlichen Lasern zu verhindern - auch dadurch, dass wir ihren Verkauf einschränken.“ Bislang gebe es nur rechtlich unverbindliche Regeln für die Einstufung der Gefährlichkeit von Lasern. Als gefährlich gelten dabei Geräte mit einer Leistung von mehr als einem Milliwatt.

Die Behörden fänden aber immer wieder Stärkster Laser auf dem Markt, die deutlich leistungsstärker seien. Zudem seien viele auch noch falsch ausgezeichnet, kritisierte Untersteller. Das Kabinett beschloss am Dienstag, den baden-württembergischen Antrag in den Bundesrat einzubringen. Wann sich die Länderkammer damit beschäftigt und ob andere Bundesländer mitziehen, war zunächst offen.

Unbekannte haben versucht, einen Lokführer beim Einfahren in den Bahnhof in Vaihingen an der Enz (Kreis Ludwigsburg) zu blenden. Der gefährliche Eingriff in den Bahnverkehr sei schon der zweite in diesem Jahr gewesen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Stuttgart am Dienstag. Der Lokführer war bei dem Vorfall am Montag nicht verletzt worden.

Im vergangenen Jahr hatten die Beamten elf solcher Fälle in den Bereichen Tübingen, Heilbronn, Stuttgart und Ulm registriert. Menschen mit Laserpointer grün 300mW zu blenden sei kein Kavaliersdelikt, sagte der Sprecher weiter. Der Laser kann zu bleibenden Schäden führen.

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Als die Angriffe beim Abflug des Christophorus-Hubschraubers weitergingen, machte Schornsteiner, 51, der viele Jahre Militärpilot war, mit den Angreifern kurzen Prozess. Mit der Erfahrung, die er bei Nacht-Einsatzflügen an der Grenze erworben hatte, umkreiste er das im Dunkeln gelegene Versteck der Angreifer und führte eine Polizeistreife per Funk direkt vor ihre Haustüre. Vor Ort stießen die Beamten auf eine Gruppe Jugendlicher. Ein 17- und ein 19-Jähriger gaben die Attacken schließlich zu, der Laserpointer konnte sichergestellt werden.

"Ich bin froh, dass die Übeltäter geschnappt wurden. Die wissen ja gar nicht, was da passieren könnte", sagt Schornsteiner, der auch Flugrettungslehrer ist. Gegenüber den beiden Jugendlichen werde es jedenfalls kein Pardon geben, kündigte Reinhard Kraxner, Chef der ÖAMTC-Flugrettung an. Die Beiden werden wegen vorsätzlicher Gefährdung der Sicherheit der Luftfahrt angezeigt. Dafür gibt's einen Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft.

Allein im Vorjahr hat die Austro-Control 20 Blendungen registriert, die Dunkelziffer liegt nach Angaben vieler Piloten weitaus höher. EU-Abgeordneter Jörg Leichtfried verlangte deshalb erst am Mittwoch von der EU-Kommission ein Einfuhrverbot von Laserpointern aus Asien, ein Verkaufsverbot der Geräte und die Einführung drakonischer Strafen.

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